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Lies dir auf Instagram oder Twitter die Begriffe und Definitionen anderer durch und beschreibe, was dir dazu einfällt. Wir möchten mehr darüber erfahren, was Du über die gefundenen Worte denkst und sie auch in andere Sprachen übersetzen. Hilf uns dabei! 

 
 

Über das Projekt

Forschung zu Sexualität und Sprache

Um etwas zu erforschen, muss es in Worte gefasst oder als Phänomen beschrieben werden. Wie in einer Gesellschaft über Sexualität gesprochen wird, hängt von sozialen und religiösen Wertvorstellungen ab und unterliegt meistens verschiedenen gesellschaftlichen Tabus.

Unter anderem aufgrund dieser Tabus kann davon ausgegangen werden, dass die individuell praktizierte und fantasierte Sexualität vielfältiger ist, als die in Worten erfasste. Dies bedeutet, dass es Aspekte der Sexualität gibt, die aus dem Sprachgebrauch nicht oder nur mit Verzögerung in den Forschungskontext gelangen. Aber auch, dass uns weniger Vokabeln zur Verfügung stehen, als möglich wären.  

Das künstlerische Forschungsprojekt „Categories to Come“ verbindet künstlerisches und wissenschaftliches Erkenntnisinteresse. Bürger*innen sind eingeladen ihre eigenen Begriffe und dazugehörigen Beschreibungen einzubringen, ihre eigene Sexualität zu reflektieren und zu beschreiben. Sie gestalten aktiv das künftige sexualsprachliche Vokabular mit und geben der Forschung wichtige Impulse.

Die gesammelten Begriffe werden systematisiert und über eine Datenbank wieder der Öffentlichkeit, aber auch der Forschung zur Verfügung gestellt. 

 

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